Aktuelle Informationen

Liebe Mitglieder und Nutzer*innen des Hauses der Begegnung, 

Ab dem 20. August 2021 gilt die neue Corona-Schutzverordnung NRW. Damit gibt es auch im Haus der Begegnung einige Änderungen in unseren Sicherheitsregeln.

Die wichtigste ist die sogenannte 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Das bedeutet, unsere Hausmeister müssen beim Einlass bei allen Besucher*innen von Gruppentreffen und Reha-Sport die "3G - Nachweise" prüfen. Dazu zählen auch Arbeitstreffen, Gremiensitzungen und (Mitglieder-)Versammlungen.

Bitte informieren Sie Ihre Teilnehmenden, dass sie ab sofort einen Impfnachweis (2 Impfungen + 14 Tage), einen Genesenennachweis oder einen negativen Bürgertest (nicht älter als 48 Stunden) vorlegen müssen. Dafür bitten wir um Verständnis. 

Das gilt nicht für Mitarbeitende, einzelne Besucher*innen und Ratsuchende.

Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen ab 20. August 2021: 

  • 3G-Nachweis für alle Teilnehmer*innen an Gruppentreffen und Reha-Sport
  • In den Gruppenräumen kann die Maskenpflicht entfallen, a) auf festen Plätzen mit 1,5 m Abstand bzw. b) auf festen Plätzen bei ausschließlich immunisierten und getesteten Personen
  •  "körpernah eingesetzte" Gegenstände (z.B. Kugelschreiber, Sportgeräte ...) müssen nach jedem Gastkontakt gereinigt werden

Unsere Sicherheits- und Hygieneregeln ab 11. Oktober 2021hier

Bleiben Sie gesund ...

Angela Ströter  


EUTB Beratungsstelle

Die EUTB Beratungsstelle ist mit einer Notfallbesetzung für Ihre Fragen - auch rund um das Virus in Verbindung mit derTeilhabe behinderter und chronisch kranker Menschen -

per Telefon: 0201/84676355 oder 0201/84676354 oder 0152/29230696 oder 0173-4400510,
Fax:
0201/85093092 und
Email: beratung@eutb-essen

Mo. - Fr. von 9 bis 17 Uhr erreichbar.    

Hier gibt es allgemeine Infos zu Corona in Leichter Sprache!

Corona Regeln in Leichter Sprache

Infos zum Mund-Nasen-Schutz in Leichter Sprache. Weitere Infos zu Corona finden Sie weiter unten auf unserer Seite.

Corona-Infos in Leichter Sprache

Was ist das Corona-Virus? Infos in Leichter Sprache vom Land NRW.

Seit dem 27. April 2020 gibt es die Maskenpflicht. Was heißt das? Infos gibt's hier.

Es gibt eine Corona-Verordnung in NRW, damit sich weniger Menschen anstecken. Was drin steht, erfahren Sie hier (Leichte Sprache).

Noch mehr Informationen gibt es auf der Seite vom Land NRWhttps://www.mags.nrw/coronavirus

Das Land NRW hat auch Infos zur Corona-Impfung zusammengestellt. Diese können Sie Hier finden.

Weitere Infos zur zur Corona-Impfung in Leichter Sprache hat auch das Robert Koch Institut auf ihrer Internetseite. Darüber können Sie hier mehr erfahren.

Infos zu Corona in Gebärdensprache  

Der Deutsche Gehörlosen-Bund e.V. hat einige Infos zu Corona in Gebärdensprache veröffentlicht. Diese finden Sie hier.

Die Stadt Essen hat ebenfalls eine Seite mit gesammelten Infos zu Corona in Gebärdensprache hier zusammengestellt.

Alle Infos des Landes NRW zu Corona und zur Corona-Schutzimpfung in Gebärdensprache finden Sie hier. Ein Video zum Thema Impfzentren gibt es außerdem hier.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat ebenfalls Infos zu Corona in Gebärdensprache.

Den Beratungsservice der Bundesärztlichen Kassenvereinigung erreichen Sie unter: www.116117.de.

Infos zur Corona-Schutzimpfung

Wir haben an dieser Stelle einige Infos rundum die Corona-Schutzimpfung gesammelt. 

Unter dem folgenden Link finden Sie die Pressemitteilung von Claudia Middendorf, Beauftragte für Menschen mit Behinderung und Patient:innen des Landes NRW, zur Barrierefreiheit des Essener Impfzentrums.

Die Stadt Essen stellt auf ihrer Internetseite Infos und Videos zum Thema Corona-Schutzimpfung zur Verfügung.

An dieser Stelle möchten wir die Infos der Stadt Essen zum Umgang mit Einzelfallentscheidungen zitieren. Alle Infos gibt es hier.

"Bürger*innen, die aufgrund von Vorerkrankungen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu befürchten haben, können ab sofort einen Antrag auf eine Einzelfallentscheidung stellen.  

Ausgenommen von dieser Regelung sind Menschen mit chronischen Erkrankungen, die im Rahmen der Bundes-Impfverordnung bereits aufgeführt und in der Priorisierung berücksichtigt sind.

Folgende Unterlagen müssen sie dafür einreichen:  

  • Name, Vorname, möglichst E-Mail-Adresse und Telefonnummer
  • Erstwohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort
  • begründete (fach-)ärztliche Zeugnisse der behandelnden Ärzt*innen über das Vorliegen eines Einzelfalls. Aus den Zeugnissen muss sich zweifelsfrei ergeben, dass die antragstellende Person ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hat. Ein einfaches Attest über die Erkrankung ist nicht ausreichend.

[...]

Hier eine Vorlage für die ärztliche Bescheinigung zur Einzelfallentscheidung downloaden (pdf, 108 kB)  

Die Unterlagen können per E-Mail an Einzelfallentscheidung@essen.de übermittelt werden oder postalisch an das Gesundheitsamt der Stadt Essen, Hindenburgstraße 29, 45127 Essen." 

Quelle: https://www.essen.de/leben/gesundheit/corona_virus/coronavirus_impfung.de.html#wer

Infos zu den Impfungen gibt es ebenfalls auf der Seite des Landes NRW.

Das Robert Koch Institut hat Faktenblätter zu den verschiedenen Impfstoffen auf ihrer Internetseite veröffentlicht.

Bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gibt es weitere Infos zu Corona und zur Corona-Impfung.

Aktuelle Erklärung von Claudia Middendorf

Beauftragte der Landesregierung NRW für Menschen mit Behinderung und Patientinnen und Patienten

Liebe Mitstreiter*innen in der Selbsthilfe, liebe Freunde und Mitglieder der AGSBM, 

Wir möchten Sie auf dieser Seite über aktuelle Entwicklungen zu Corona informieren. Frau Middendorf hat eine Erklärung zum Thema "Keine Ungleichbehandlung von Menschen mit Behinderungen! Menschenrechte müssen auch in Zeiten einer weltweiten Pandemie die Grundlage politischen Handelns bilden!" abgegeben:

"Nach der UN-BRK haben Menschen mit Behinderungen das Recht, nicht diskriminiert zu werden (Artikel 3) sowie auf ein Höchstmaß an gesundheitlicher Versorgung (Artikel 25). Die Vertragsstaaten haben gemeinsam beschlossen, dass sie den Menschen mit Behinderungen die gesundheitliche Versorgung „in derselben Bandbreite, von derselben Qualität und auf demselben Standard“ zur Verfügung stellen, wie jedem anderen Menschen."

Weiterhin fordert Sie: 

"Unter keinen Umständen und zu keiner Zeit dürfen Menschenrechte missachtet werden. Dies gilt im Besonderen auch in Zeiten einer weltweiten Pandemie, wie sie aktuell durch den Corona-Virus Sars-CoV-2 ausgelöst wurde. Die Bundesregierung muss auch vor dem Hintergrund der aktuellen Lage weiterhin an ihrem Kurs festhalten, alle menschenrechtlichen Vorgaben zu erfüllen. Menschen mit Behinderungen dürfen auch in dieser Situation nicht diskriminiert oder ungleich behandelt werden. Insbesondere dürfen ihnen unter keinen Umständen Gesundheitsleistungen vorenthalten oder der Zugang zu gesundheitlicher Versorgung verwehrt werden. Vielmehr muss ihre gleichberechtigte Teilhabe am Gesundheitssystem gestärkt und sie bei der Wahrnehmung ihrer Rechte unterstützt werden."

Die gesamte Erklärung finden Sie hier: https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/mags_lbbp_07.04.2020_anlage.pdf


Pressemitteilung des Blinden- und Sehbehindertenverbandes e.V. zu Corona

Was passiert, wenn in der Corona-Krise die Beatmungsgeräte knapp werden?

Dieser Frage widmet sich die Pressemitteilung des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. vom 24. April 2020. Das Bundesgesundheitsministeriumbeantwortet diese Frage aktuell folgendermaßen: Es wird nach den Empfehlungen der ärztlichen Fachgesellschaften für Intensivmedizin und einer Stellungnahme des Deutschen Ethikrates gehandelt und entschieden. Doch dem liegt eine Triage zugrunde, das bedeutet Entscheidungsgrundlage ist eine Einteilung bzw. Sortierung anhand der Schwere der Verletzungen bzw. Behinderungen und Vorerkrankungen.
Hilfe bekäme aktuell also diejenige Person zuerst, die vor einer Corona-Erkrankung "fit" und gesund war.

Der DBSV fordert von der Politik, dass sie „alle Möglichkeiten ausschöpfen [muss], um zu verhindern, dass eine Triage notwendig wird. […] Sollte ein Auswahlverfahren jedoch unvermeidlich sein, darf die Gebrechlichkeits-Skala nicht zur Anwendung kommen und Behinderung darf zu keinem Zeitpunkt des Verfahrens zum Entscheidungskriterium werden“.

Wir unterstützen die Forderungen des DBSV und eine an der UN-Behindertenrechtskonvention ausgerichtete Politik.

Die gesamte Mitteilung finden Sie hier: https://www.dbsv.org/pressemitteilung/wenn-mediziner-%C3%BCber-behinderte-menschen-urteilen.html

Kontakte während der Corona - Krise 

EUTB-Beratungsstelle Tel: tägl. 09:00 - 17:00 Uhr: 0201 - 84 67 63 55 / 54 Mobil: 0152 – 29 23 06 96 oder 0173 – 44 00 510 E-Mail: beratung@eutb-essen.de
 

Ärztliche Beratungsstelle gegen Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern, Schreikindambulanz Tel: 0201 - 23 66 11 E-Mail: info@aerztliche-beratungsstelle-essen.de
 

Deutscher Kinderschutzbund OV Essen e.V. Tel: 0201 - 20 20 12 E-Mail: kinderschutz-zentrum@dksb-essen.de
 

Projekt „Gesunder Auftakt“ Tel: 0201 - 523 270 61