Aktuelle Informationen

Generelles Verbot von Veranstaltungen im Haus der Begegnung ab dem 02. November 2020

Liebe Mitglieder,

liebe Nutzer*innen des Hauses der Begegnung,

die Corona Pandemie hat uns alle weiterhin fest im Griff. Die Gesundheit unserer Mitglieder und Gäste liegt uns auch weiterhin sehr am Herzen. Daher wollen auch wir persönliche Kontakte auf ein notwendiges Mindestmaß begrenzen. 

Aufgrund der aktuellen Veröffentlichungen des Bundes müssen wir die Aktivitäten im Haus der Begegnung für die Zeit vom 02.11. bis 30.11.2020 gilt ein generelles Verbot von Veranstaltungen, Versammlungen und dem Amateur-Sport.

Daher steht das Haus der Begegnung weder für Gruppentreffen noch für den Reha-Sport zur Verfügung. In besonderen Notfällen wenden Sie sich bitte an den Vorstand (stroeter@arge-selbsthilfe.de).   

Eine Ausnahme bilden Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen (=Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien von ... Vereinen) bis max. 20 Personen. Diese sind erlaubt.  

Allerdings muss währenddessen durchgängig eine Maske getragen werden - auch am Sitzplatz - auch bei 1,5 Metern Abstand.  

Die Mitgliederversammlung der AGSBM am Donnerstag, 5.11.2020 um 17 Uhr findet statt!!! Nach dem heutigen Anmeldestand erwarten wir nicht mehr als 20 Teilnehmende.   

 In dem Zeitraum vom 02. bis 30. November gelten folgende Regelungen:

  1. Alle Gruppentreffen mit Freizeitcharakter (wie z.B. das Schachspiel, der Amateurfunk, das Treffen der erwachsenen Pfadfinder usw.) müssen leider entfallen. Im Raum des DARC dürfen sich max. 2 Personen gleichzeitig aufhalten.
  2. Die Beratungsstellen im Hause bleiben geöffnet. Wir empfehlen den Beratungspersonen jedoch per Telefon bzw. Email zu beraten sofern möglich. 

Bitte weisen Sie außerdem Ihre Mitglieder und Teilnehmenden nochmal auf die im Hause gültigen Sicherheits- und Hygienevorschriften (s. Anhang) hin. In den letzten Tagen mußten wir in Einzelfällen leider beobachten, dass die Regeln in Vergessenheit geraten sind.

Wir hoffen, dass wir am 01.12.2020 diese Einschränkungen wieder zurücknehmen können.

Bis dahin bleiben Sie gesund ...

Herzliche Grüße

Angela Ströter (Vorsitzende)


Sicherheits- und Hygieneregeln zum Download: hier
 
Außerdem ist unsere EUTB Beratungsstelle (www.eutb-essen.de) mit einer Notfallbesetzung für Ihre Fragen - auch rund um das Virus in Verbindung mit derTeilhabe behinderter und chronisch kranker Menschen -

per Telefon: 0201/84676355 oder 0201/84676354 oder 0152/29230696 oder 0173-4400510,
Fax:
0201/85093092 und
Email: beratung@eutb-essen

Mo. - Fr. von 9 bis 17 Uhr erreichbar. 
 
Das Wohlergehen unserer Mitarbeitenden sowie unserer Mitglieder, Freunde, Klienten und Gäste liegt uns sehr am Herzen. Bitte sehen Sie daher von persönlichen Besuchen im Haus der Begegnung ab und bleiben Sie gesund.      

Hier gibt es allgemeine Infos zu Corona in Leichter Sprache!

Corona Regeln in Leichter Sprache

Infos zum Mund-Nasen-Schutz in Leichter Sprache. Weitere Infos zu Corona finden Sie weiter unten auf unserer Seite.

Corona-Infos in Leichter Sprache

Was ist das Corona-Virus? Infos in Leichter Sprache vom Land NRW.

Seit dem 27. April 2020 gibt es die Maskenpflicht. Was heißt das? Infos gibt's hier.

Es gibt eine Corona-Verordnung in NRW, damit sich weniger Menschen anstecken. Was drin steht, erfahren Sie hier (Leichte Sprache).

Noch mehr Informationen gibt es auf der Seite vom Land NRWhttps://www.mags.nrw/coronavirus

Aktuelle Erklärung von Claudia Middendorf

Beauftragte der Landesregierung NRW für Menschen mit Behinderung und Patientinnen und Patienten

Liebe Mitstreiter*innen in der Selbsthilfe, liebe Freunde und Mitglieder der AGSBM, 

Wir möchten Sie auf dieser Seite über aktuelle Entwicklungen zu Corona informieren. Frau Middendorf hat eine Erklärung zum Thema "Keine Ungleichbehandlung von Menschen mit Behinderungen! Menschenrechte müssen auch in Zeiten einer weltweiten Pandemie die Grundlage politischen Handelns bilden!" abgegeben:

"Nach der UN-BRK haben Menschen mit Behinderungen das Recht, nicht diskriminiert zu werden (Artikel 3) sowie auf ein Höchstmaß an gesundheitlicher Versorgung (Artikel 25). Die Vertragsstaaten haben gemeinsam beschlossen, dass sie den Menschen mit Behinderungen die gesundheitliche Versorgung „in derselben Bandbreite, von derselben Qualität und auf demselben Standard“ zur Verfügung stellen, wie jedem anderen Menschen."

Weiterhin fordert Sie: 

"Unter keinen Umständen und zu keiner Zeit dürfen Menschenrechte missachtet werden. Dies gilt im Besonderen auch in Zeiten einer weltweiten Pandemie, wie sie aktuell durch den Corona-Virus Sars-CoV-2 ausgelöst wurde. Die Bundesregierung muss auch vor dem Hintergrund der aktuellen Lage weiterhin an ihrem Kurs festhalten, alle menschenrechtlichen Vorgaben zu erfüllen. Menschen mit Behinderungen dürfen auch in dieser Situation nicht diskriminiert oder ungleich behandelt werden. Insbesondere dürfen ihnen unter keinen Umständen Gesundheitsleistungen vorenthalten oder der Zugang zu gesundheitlicher Versorgung verwehrt werden. Vielmehr muss ihre gleichberechtigte Teilhabe am Gesundheitssystem gestärkt und sie bei der Wahrnehmung ihrer Rechte unterstützt werden."

Die gesamte Erklärung finden Sie hier: https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/mags_lbbp_07.04.2020_anlage.pdf


Pressemitteilung des Blinden- und Sehbehindertenverbandes e.V. zu Corona

Was passiert, wenn in der Corona-Krise die Beatmungsgeräte knapp werden?

Dieser Frage widmet sich die Pressemitteilung des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. vom 24. April 2020. Das Bundesgesundheitsministeriumbeantwortet diese Frage aktuell folgendermaßen: Es wird nach den Empfehlungen der ärztlichen Fachgesellschaften für Intensivmedizin und einer Stellungnahme des Deutschen Ethikrates gehandelt und entschieden. Doch dem liegt eine Triage zugrunde, das bedeutet Entscheidungsgrundlage ist eine Einteilung bzw. Sortierung anhand der Schwere der Verletzungen bzw. Behinderungen und Vorerkrankungen.
Hilfe bekäme aktuell also diejenige Person zuerst, die vor einer Corona-Erkrankung "fit" und gesund war.

Der DBSV fordert von der Politik, dass sie „alle Möglichkeiten ausschöpfen [muss], um zu verhindern, dass eine Triage notwendig wird. […] Sollte ein Auswahlverfahren jedoch unvermeidlich sein, darf die Gebrechlichkeits-Skala nicht zur Anwendung kommen und Behinderung darf zu keinem Zeitpunkt des Verfahrens zum Entscheidungskriterium werden“.

Wir unterstützen die Forderungen des DBSV und eine an der UN-Behindertenrechtskonvention ausgerichtete Politik.

Die gesamte Mitteilung finden Sie hier: https://www.dbsv.org/pressemitteilung/wenn-mediziner-%C3%BCber-behinderte-menschen-urteilen.html

Kontakte während der Corona - Krise 

EUTB-Beratungsstelle Tel: tägl. 09:00 - 17:00 Uhr: 0201 - 84 67 63 55 / 54 Mobil: 0152 – 29 23 06 96 oder 0173 – 44 00 510 E-Mail: beratung@eutb-essen.de
 

Ärztliche Beratungsstelle gegen Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern, Schreikindambulanz Tel: 0201 - 23 66 11 E-Mail: info@aerztliche-beratungsstelle-essen.de
 

Deutscher Kinderschutzbund OV Essen e.V. Tel: 0201 - 20 20 12 E-Mail: kinderschutz-zentrum@dksb-essen.de
 

Projekt „Gesunder Auftakt“ Tel: 0201 - 523 270 61